Aoshima, Nichinan

Der Bus Richtung Nichinan geht erst um halb 12, wir sehen uns vorher noch die Insel und den Schrein an.

Von Land sieht es aus, als wäre die Insel komplett mit Palmen und Sträuchern bedeckt. Abgesehen vom roten Torii, das den Eingang zum Schrein markiert.

Auf der Seeseite ist der Eingang. Der Schrein liegt inmitten der Palmen.

Das Michelin-Männchen war auch schon mal da.

An der gesamten Küste findet man diesen seltsamen Meeresboden. Er wird das Waschbrett der Teufels genannt.

Dann fahren wir in Richtung Nichinan zum Schrein Udo Jingu. Er liegt an einem Hang in einer Höhle.

Weiter mit dem Bus nach Aburatsu. Von dort aus geht ein Zug zurück. Zuerst begegnen wir noch einem Schrein in einer Höhle.

Dann durch Aburatsu zum Bahnhof. Generell scheint dieser Teil Japans recht strukturschwach zu sein. Die Infrastruktur ist ziemlich alt, es wirkt vieles etwas vernachlässigt und in die Jahre gekommenen. Es gibt kaum geöffnete Geschäfte in der „Einkaufsstraße“.

Auf der Zugfahrt sehen wir uns natürlich die Gegend an. Kleine Dörfer und um jedes Dorf Reisfelder und Gewächshäuser. Teilweise gibt es kleinste Reisfelder zwischen den Häuser.

Abendessen

Ein japanisches Paar saß neben uns. Wir unterhielten uns nett und gingen nach dem Abendessen noch zusammen Karaoke singen. Es war ein sehr lustiger Abend.

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